Obwohl es kaum Details über Tommy Hylands frühe Jahre gibt, ist bekannt, dass er an der Universität Wittenberg in Springfield, Ohio, Politikwissenschaften studierte. Sein Interesse an Blackjack wurde nach der Lektüre von Lawrence Reveres Playing Blackjack as a Business geweckt, was ihn auf den Weg brachte, ein professioneller Glücksspieler zu werden.
Hyland begann seine Blackjack-Karriere 1979, als er sein erstes Team mit vier Spielern gründete. Als Atlantic City für Kartenzähler ungünstiger wurde, rekrutierte Hyland neue Spieler, darunter auch Golfkameraden, um ein zweites Team zu bilden. Sein Team verwendete fortschrittliche Techniken wie:
1994 geriet Hylands Team nach einem Ass-Sequenzierungsspiel im Casino Windsor in rechtliche Schwierigkeiten. Drei Kasinos in Las Vegas setzten die Behörden angeblich unter Druck, sie wegen Betrugs zu belangen. Der Richter entschied jedoch zu ihren Gunsten, wobei er sich auf eine Expertenaussage von Arnold Snyder berief und erklärte, dass ihre Strategie legales Geschicklichkeitsspiel und kein Betrug sei.
Hyland hat sein Privatleben privat gehalten und keine Details über seine Familie oder Beziehungen bekannt gegeben. Sein Schwerpunkt liegt nach wie vor auf Blackjack-Strategie und Teammanagement.
Genaue Zahlen werden zwar nicht genannt, aber Hylands Teams haben über Jahrzehnte hinweg Millionen verdient. Seine Langlebigkeit in der hochriskanten Welt des professionellen Blackjack spricht für seinen finanziellen Erfolg.
Der Einfluss von Tommy Hyland geht über seine eigenen Gewinne hinaus. Er hat bewiesen, dass Teamplay und fortschrittliche Strategien Casinos dauerhaft schlagen können. Sein juristischer Sieg in Windsor schuf einen Präzedenzfall zum Schutz von Vorteilsspielern. Heute ist er eine Legende im professionellen Blackjack und inspiriert neue Generationen von Kartenzählern.
Nachdem er das Buch Playing Blackjack as a Business von Lawrence Revere gelesen hatte, gründete Hyland 1979 sein erstes Team.
Sie nutzten das Zählen von Karten, das Verfolgen von Mischungen, das Erkennen von Assen und das computergestützte Spiel.
Im Jahr 1994 wurde sein Team im Casino Windsor verhaftet, aber das Gericht entschied, dass es sich bei ihrem Spiel um eine legale Strategie und nicht um Betrug handelte.
Für sein innovatives Teamspiel, seine Führungsqualitäten und seine Beiträge zum Vorteilsspiel.
Die genauen Zahlen sind nicht bekannt, aber seine Teams haben über Jahrzehnte Millionen verdient.